Prax­is­ab­gabe

Abgebende Ärzt/innen find­en in uns einen Part­ner, der sie bei allen Fra­gen rund um die Nach­folge unter­stützt und eine ansprechende Nach­fol­gelö­sung find­et – fair, verbindlich und ohne Kostenfolge.

Sie suchen eine Regelung zur Nach­folge Ihrer Prax­is?
Wir bieten Ihnen die Chance, Ihre Prax­is in ver­trauensvolle Hände zu übergeben.

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Unser Modell 

Für viele etablierte Schweiz­er Hausärzt/innen ist es anspruchsvoll, eine Nachfolge­lösung zu find­en. Dafür haben wir eine langfristige Lösung geschaf­fen: Wir übernehmen erfolg­reiche und etablierte Prax­en in der Deutschschweiz und set­zen fach­lich aus­gewiesene und erfahrene All­ge­mein­medi­zin­er aus der Schweiz und dem EU-Raum als geschäfts­führende Ärzt/innen ein.

FAQs zur Praxisabgabe

Eine erfol­gre­iche Prax­is­ab­gabe benötigt Zeit und eine frühzeit­ige Pla­nung. Ide­al­er­weise set­zen Sie sich bere­its 3 bis 5 Jahre vor dem gewün­scht­en Über­ga­beter­min mit diesem The­ma auseinan­der. So schaf­fen Sie die besten Voraus­set­zun­gen, um Ihre per­sön­lichen, finanziellen und organ­isatorischen Ziele opti­mal umzusetzen.

Wichtige Fra­gen dabei sind zum Beispiel:

  • Welche konkreten Vorstel­lun­gen haben Sie für die Übergabe?
  • Wie flex­i­bel kön­nen diese umge­set­zt werden?
  • Möcht­en Sie die Prax­is zu einem fes­ten Zeit­punkt übergeben oder kommt für Sie eine schrit­tweise, sukzes­sive Über­gabe infrage?

Dabei sind wir offen und flex­i­bel für unter­schiedlich­ste Mod­elle und indi­vidu­elle Lösun­gen. Wenn wir gemein­sam einen passenden Weg für alle Beteiligten find­en, begleit­en und unter­stützen wir Sie umfassend in allen rel­e­van­ten Bere­ichen der Praxisabgabe.

Jede Prax­is ist indi­vidu­ell – deshalb gestal­tet sich jede Über­gabe entsprechend indi­vidu­ell. Als inhab­erge­führter Fam­i­lien­be­trieb kön­nen wir schnell und verbindlich entschei­den. Wenn wir uns zu den wesentlichen Punk­ten einig sind, fol­gt zeit­nah der Ver­tragsab­schluss.
Im Anschluss übernehmen wir die Ver­ant­wor­tung für alle rel­e­van­ten Schritte bis hin zur voll­ständi­gen Über­gabe. Während des gesamten Prozess­es begleit­en wir Sie eng und koor­dinieren sämtliche Abläufe. Unser Ziel ist ein rei­bungslos­er Über­gang mit möglichst wenig Aufwand für Sie.

Für viele Ärzt:innen ist dies eine der wichtig­sten Fra­gen – und auch für uns hat sie hohe Pri­or­ität. Einge­spielte Teams sind ein wesentlich­er Bestandteil des Praxis­er­fol­gs. Wenn immer möglich und gewün­scht, bleiben beste­hende Struk­turen und Arbeitsver­hält­nisse erhalten.

Das schafft Sicher­heit, Kon­ti­nu­ität und Ver­trauen – sowohl inner­halb des Teams als auch bei den Patient:innen.

Es ist ganz natür­lich, dass eine Nach­fol­gerin oder ein Nach­fol­ger neue Erfahrun­gen und Kom­pe­ten­zen mit­bringt. Durch die per­son­elle Kon­ti­nu­ität im MPA-Team bleibt das ver­traute Umfeld erhal­ten, sodass sich Patient:innen weit­er­hin gut betreut fühlen kön­nen. Beson­ders geschätzt wird es, wenn die bish­erige Prax­is­in­hab­erin oder der bish­erige Prax­is­in­hab­er noch für eine gewisse Zeit in reduziertem Umfang weit­er mitwirkt.

Ja, das ist grund­sät­zlich möglich. Viele Ärzt:innen möcht­en ihr Lebenswerk in guten Hän­den wis­sen und gle­ichzeit­ig den Über­gang in die Pen­sion schrit­tweise gestal­ten. Durch eine Weit­er­ar­beit in Teilzeit kön­nen Sie Ver­ant­wor­tung abgeben, den Arbeit­sall­t­ag deut­lich reduzieren und den­noch weit­er­hin medi­zinisch tätig bleiben.

Bestandteil der Über­gabe ist auch die sorgfältige Analyse Ihrer per­sön­lichen steuer­lichen Sit­u­a­tion sowie Ihrer Vor­sorge. Bei Bedarf wer­den hier­für spezial­isierte Fach­per­so­n­en aus unserem Umfeld beige­zo­gen. Gemein­sam wer­den Lösun­gen erar­beit­et, die auf Ihre Sit­u­a­tion abges­timmt und steuer­lich wie auch vor­sorg­erechtlich opti­mal umge­set­zt werden.

In den meis­ten Fällen ist genau das unser Ziel. Der beste­hende Stan­dort ist häu­fig eng mit dem Ver­trauen der Patient:innen und der erfol­gre­ichen Entwick­lung der Prax­is ver­bun­den. Deshalb set­zen wir bewusst auf Kon­ti­nu­ität und darauf, bewährte Struk­turen weit­erzuführen. Für Patient:innen, Mitarbeiter:innen und auch für die abgebende Ärztin oder den abgeben­den Arzt schafft das Sta­bil­ität und Sicherheit.

Als Ärzt:in müssen Sie sich mit vie­len The­men befassen, die nicht zwin­gend zu Ihrer medi­zinis­chen Aus­bil­dung gehören und im All­t­ag oft wenig Freude bere­it­en. Deshalb erhal­ten wir ver­mehrt Anfra­gen von Ärzt:innen, die sich gezielt von Admin­is­tra­tion und Logis­tik ent­las­ten und sich ganz auf Patient:innen und Medi­zin konzen­tri­eren möcht­en. Entsprechend sind wir offen, wenn Sie Ihre Prax­is frühzeit­ig übergeben möcht­en und weit­er­hin im gle­ichen Pen­sum arbeit­en wollen – jedoch mit deut­lich reduziertem organ­isatorischem Aufwand.

Viele empfind­en es als grosse Ent­las­tung, die Vorteile der fach­lichen Eigen­ver­ant­wor­tung zu behal­ten und gle­ichzeit­ig die Nachteile der wirtschaftlichen Selb­st­ständigkeit abzugeben.

Ja. Ein erstes Gespräch dient dazu, offene Fra­gen zu klären und grund­sät­zlich zu prüfen, ob ein gemein­samer Nen­ner gefun­den wer­den kann. Es entste­hen Ihnen dabei wed­er Kosten noch Verpflich­tun­gen. Bei­de Parteien entschei­den unab­hängig, ob eine Zusam­me­nar­beit infrage kommt.

Diskre­tion, Trans­parenz und ein ver­trauensvoller Umgang sind für uns selbstverständlich.

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